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So ordnest du Geld ohne Stress – Finanzüberblick bringt innere Ruhe

Warum ein chaotischer Kontostand im Kopf lauter ist als ein Kindergeburtstag

Situation, die viele Mamas kennen: Stapel unbezahlter Rechnungen auf dem Tisch und der Kopf rattert vor Sorge. Finanzchaos kann uns stärker stressen als ein Kindergeburtstag – weil im Hinterkopf ständig Alarm herrscht.

 

Neulich saß ich abends da, vollkommen erledigt. Mein Kleiner hüpfte noch aufgedreht von der Party im Indoor- Spielplatz durchs Wohnzimmer, doch in meinem Kopf war es noch lauter. Mein chaotischer Kontostand schrie mich regelrecht an. Dieses innere Schreien entsteht, wenn wir den Überblick über unsere Finanzen verloren haben. Ich fühlte mich, als würde permanent eine Warnsirene heulen: „Reicht das Geld bis Monatsende? Was hab ich diesen Monat eigentlich schon alles ausgegeben?“ – solche Fragen hielten mein Gedankenkarussell auf Hochtouren.

Und weißt du was? Damit bin ich nicht allein. mehr als 40 % der Menschen werden nervös, wenn sie an ihre Finanzen denken – besonders Jüngere und Eltern mit Kindern sind betroffen. Das zeigt: Finanzchaos ist ein alltäglicher Stressfaktor, der uns mental richtig zusetzt. Bei mir äußerte es sich in schlechter Laune, dünnen Nerven und schlaflosen Nächten. Sobald mein Kontostand unklar war, war ich im dauerhaften Überlebensmodus – gereizt und ängstlich, selbst in ruhigen Momenten.

Vielleicht kennst du das: Ein unerwarteter Blick aufs Konto und dein Puls schnellt hoch. Dieses permanente finanzielle Grundrauschen im Kopf kann lauter sein als jeder Trotzanfall im Supermarkt. Finanzieller Stress aktiviert innere Alarmglocken, weil Geld in unserem Gehirn mit Sicherheit und Überleben verknüpft ist. Wenn wir das Gefühl haben, das Geld wird knapp oder wir haben keinen Plan, geht unser Kopf in Alarmbereitschaft – vergleichbar mit dem Fight-or-Flight-Modus. Kein Wunder also, dass wir uns kaum entspannen können, solange im Hintergrund das Konto-Chaos herrscht.

Die gute Nachricht: Genau so wie Kinder irgendwann vom Zucker runterkommen (meistens zumindest 😉), können auch deine Gedanken zur Ruhe kommen – sobald du finanziell Ordnung schaffst. Wie das geht und warum es kein Hexenwerk ist, erfährst du jetzt.

Geldordnung ist keine Mathe-Party, sondern ein Beruhigungstee für dein Gehirn

Hast du bei „Finanzen ordnen“ direkt Mathe- und Excel-Tabellen vor Augen? Keine Sorge, Geldordnung ist keine dröge Mathe-Party. Für mich fühlte es sich eher an wie eine Tasse Beruhigungstee fürs Gehirn – warm, wohltuend und entspannend. Warum? Weil plötzlich Ruhe einkehrte, wo vorher Chaos war.

Ich hatte immer gedacht, man bräuchte einen Taschenrechner in der einen und ’nen BWL-Abschluss in der anderen Hand, um seine Finanzen zu ordnen. Falsch gedacht! Als ich anfing, meine Fixkosten und Ausgaben einfach aufzuschreiben und aufzuteilen, merkte ich: Das ist mehr Achtsamkeit als Algebra. Es geht nicht um komplizierte Formeln, sondern um Klarheit. Und Klarheit wirkt wie Balsam auf die Nerven.

Tatsächlich hängt unsere psychische Ruhe eng mit finanziellem Durchblick zusammen. In einer Studie gaben 98 % der finanziell entspannten Menschen an, einen guten Überblick über ihre finanzielle Situation zu haben – bei den finanziell Gestressten hatten nur 68 % diese Klarheit zhaw.ch . Anders gesagt: Wer seine Zahlen kennt, schläft ruhiger. Ich kann das bestätigen: Sobald ich kapiert habe, wohin mein Geld jeden Monat fließt, fühlte ich mich, als hätte jemand den Lärmpegel in meinem Kopf von Disko auf Flüstermodus runtergedreht.

Warum wirkt das so beruhigend? Nun, unser Gehirn liebt Kontrolle. Wenn es keinen Plan hat, malt es die schlimmsten Szenarien aus („Wir landen unter der Brücke!“ – hallo Drama-Queen im Kopf). Hast du dagegen einen Plan, schaltet das Gehirn vom Überlebensmodus in den Entspannungsmodus. Plötzlich hast du das Steuer in der Hand. Es ist, als würdest du deinem verängstigten inneren Ich sagen: „Beruhig dich, ich hab das geregelt.“ Und das fühlt sich verdammt gut an.

Falls dir immer noch die Sorge im Nacken sitzt, dass du „zu schlecht in Mathe“ für Finanzordnung bist, lass dir gesagt sein: Du musst keine Zahlenakrobatin sein. Es reicht, wenn du weißt, was reinkommt, was fix rausgeht und was übrig bleibt. Den Rest kannst du Schritt für Schritt lernen. Glaub mir, Ordnung ins Geld zu bringen ist mehr Mindset als Mathestunde – mehr Ich kann das! als Oh Gott, Prozentrechnung! Dein Gehirn wird es dir danken, denn klare Zahlen sind wie klare Verhältnisse: beruhigend, entlastend, befreiend.

Finanzüberblick bringt innere Ruhe – so ordnest du Geld ohne Stress

Die 5 Dinge, die du bis März sortieren solltest

oder bis zum Jahresende 😉

Jetzt wird’s praktisch, aber keine Sorge – in kleinen Häppchen. Stell dir diesen Abschnitt wie eine kleine Checkliste vor, die du gemütlich bis März durchgehen kannst (oder früher, wenn du motiviert bist). Diese fünf Bereiche solltest du dir vorknöpfen, um endlich den vollen Überblick zu bekommen. Denk dran: kleine Schritte, kein Stress. Jeder Punkt, den du klärst, macht deinen Kopf ein Stück leiser.

  1. Fixkosten auflisten: Schnapp dir Stift und Papier (oder dein Handy) und schreibe alle festen monatlichen Kosten auf. Miete, Strom, Internet, Kita, Handyvertrag – alles, was jeden Monat fix vom Konto abgeht. Vergiss auch die jährlichen Zahlungen nicht (z.B. Mitgliedsbeiträge oder Kfz-Steuer, runtergebrochen auf Monat). Als ich das gemacht habe, war ich erst geschockt, wie viel da zusammenkommt. Aber es hat mir die Augen geöffnet: So viel brauche ich mindestens zum Leben. Allein das zu wissen, gibt ein Gefühl von Kontrolle. Und vielleicht entdeckst du schon hier Sparpotenzial, z.B. weil ein Vertrag längst überteuert ist.

  2. Abos & Mitgliedschaften prüfen: Netflix, Spotify, Amazon, Fitnessstudio, die Online-Yoga-App, die Kinderzeitschrift – was auch immer bei dir regelmäßig abgebucht wird, schreib es auf. Viele Haushalte haben heute unzählige Abos laufen – im Schnitt sind es sieben kostenpflichtige Dienste und rund 41 € pro Monat allein für Medien-Abos meedia.de! Wahnsinn, oder? Überleg mal, welche Abos du wirklich nutzt und welche gekündigt werden können. Ich habe z.B. ein Probe-Abo einer Zeitschrift entdeckt, das nach dem Probemonat munter weiterlief – völlig unbemerkt. Kündigen hat mir sofort ein kleines Erfolgserlebnis verschafft (yay, fünf Euro im Monat gespart!). Hier geht es nicht darum, dir alle Abos zu vermiesen, sondern bewusster zu entscheiden. Jedes Abo weniger ist wie ein Tab weniger im Browser deines Gehirns – es läuft wieder flüssiger.

  3. Versicherungen aufstellen: Versicherungen sind langweilig, ich weiß. Aber einmal im Jahr einen Versicherungs-Check zu machen, kann bares Geld und Nerven sparen. Liste alle deine Versicherungen auf: Haftpflicht, Hausrat, Auto, Berufsunfähigkeit, Rechtsschutz, Handyversicherung – was auch immer du hast. Prüfe, ob der Versicherungsschutz noch passt und ob du eventuell zu viel zahlst. Viele von uns haben irgendwo eine alte Police rumliegen, die günstiger oder moderner ersetzt werden könnte. Oder schlimmer: Du hast eine Lücke bei einer wichtigen Versicherung (z.B. keine Haftpflicht, oh oh!). Hol dir bei Bedarf Unterstützung (Verbraucherzentrale oder unabhängige Berater), aber hab erstmal eine Liste. Schon das gibt dir ein gutes Gefühl, weil du weißt, wogegen du abgesichert bist und wo nicht.

  4. Kredite & Schulden überblicken: Auch wenn’s unangenehm ist – verschaff dir Klarheit über alle offenen Kredite, Ratenzahlungen oder Schulden. Studienkredit, Autokredit, die Ratenzahlung für die Waschmaschine, Dispokredit und Kreditkartensaldo – alles auf den Tisch. Ich hab das damals ewig vor mir hergeschoben, weil ich Angst vor der Summe hatte. Aber als ich es endlich gemacht habe, fühlte ich mich paradoxerweise leichter. Die Zahl zu kennen nimmt ihr den Schrecken. Schreib neben jeden Kredit die monatliche Rate, die restliche Laufzeit und den Zinssatz. So erkennst du, welche Schulden du vielleicht als erstes angehen möchtest. Und du vermeidest böse Überraschungen, weil du z.B. weißt, dass in 6 Monaten die 0%-Finanzierung für den Fernseher ausläuft und dann Raten steigen. Kontrolle statt Überrumpelung – du merkst das Muster.

  5. Sparziele festlegen: Last but not least – der schöne Teil! Überleg dir, wofür du sparen möchtest. Gibt es Ziele oder Träume, die dich motivieren? Zum Beispiel ein Urlaub ohne Kinder (Me-Time am Strand 😎), ein Familienausflug ins Legoland, ein neues Sofa ohne Milchflecken oder einfach ein Notgroschen für’s gute Gefühl. Schreib 1–3 Sparziele auf und setz (realistische) Preisschilder dran.  Und keine Angst vor großen Summen: Ziele dürfen klein starten. Es geht vor allem darum, Klarheit über deine Wünsche zu haben. Schon das gibt dir einen positiven Fokus: Du weißt, wofür du das alles machst. Das motiviert ungemein und macht deinen Alltag ein Stück leichter, weil du Geld nun mit etwas Positivem verbindest.

Diese fünf Bereiche sind wie die Baustellen, die du nach und nach absicherst, damit dein innerer Frieden wieder aufgebaut werden kann. Du musst nicht alles auf einmal erledigen. Nimm dir jede Woche einen Punkt vor – in ein paar Wochen bist du durch. Stell dir vor, wie viel leiser dein Kopf wird, wenn Fixkosten, Abos, Versicherungen, Kredite und Sparziele kein waberndes Chaos mehr sind, sondern klare Posten. Für mich fühlte es sich an, als hätte ich endlich das Licht im dunklen Keller angemacht: Nichts sprang mich mehr überraschend an.

Und denk daran: Jeder kleine Schritt zählt. Selbst wenn du „nur“ die Abos checkst und den Rest nächsten Monat machst – das ist kein Versagen, das ist Fortschritt! 🎉

Dein 2-Konten-Modell: Ruhe beginnt, wenn der Gesamtstand nicht mehr schockt

Kennst du den Moment, wenn du auf deinen Kontostand schaust und kurz das Herz stehen bleibt? Mir ging das früher regelmäßig so. Ich sah die Summe X auf meinem Girokonto und dachte: „Wow, so viel hab ich noch!“ – nur um dann zu merken, dass bald Miete, Versicherungen und Co. abgehen und zack, über die Hälfte ist weg. Der nächste Schock kam dann beim Abbuchen: „Hilfe, wo ist mein Geld geblieben?!“ Dieses ständige Auf und Ab der Gefühle hat mich mürbe gemacht. Die Lösung? Das 2-Konten-Modell.

Dieser simple Trick ist wie Magie: Plötzlich schockte mich kein Kontostand mehr. Die Idee ist simpel: Trenne das Geld für deine Fixkosten vom Geld für den Alltag. Konkret bedeutet das: Du hast zwei Konten, zum Beispiel zwei Girokonten. Auf Konto 1 (nennen wir es Haushaltskonto) kommt dein Gehalt und davon gehen alle Fixkosten ab – Miete, Versicherungen, Sparbeträge, alles was fix oder wichtig ist. Jeden Monat überweist du dann einen festen Betrag als „Spielgeld oder Alltagsgeld“ auf Konto 2, dein Alltagskonto, von dem du alle täglichen Ausgaben bestreitest (Einkaufen, Tanken, Cafébesuche, Drogerie, etc.).

Was bringt das? Enorme mentale Ruhe. Konto 1 siehst du eigentlich kaum an – dort liegen Beträge, die verplant sind. Konto 2 ist dein frei verfügbares Budget. Wenn Konto 2 gegen Monatsende leer wird, weißt du: Die Basics sind trotzdem safe, weil Konto 1 ja für Miete & Co. reserviert war. Und wenn Mitte des Monats noch viel auf Konto 2 ist, kannst du es ohne schlechtes Gewissen ausgeben oder ins Sparschwein packen.

Bei mir führte das 2-Konten-System dazu, dass ich zum ersten Mal keine Angst mehr vorm Kontostand hatte. Ich wusste ja: Auf dem Haushaltskonto ist genug für alle Rechnungen, auf dem Spaßkonto ist das, was wirklich frei verfügbar ist. Keine bösen Abbuchungs-Überraschungen mehr, keine versehentliche Überziehung, weil ich dachte, ich hätte mehr Geld als eigentlich da war. Plötzlich war Ordnung drin – und Ordnung bedeutet Frieden. Für mich war der größte Gewinn aber nicht mal das Sparen, sondern die Entspannung. Jede Abbuchung passiert planmäßig auf Konto 1, und mein Konto 2 zeigt mir genau, was ich noch übrig habe – nicht mehr, nicht weniger.

Falls du denkst „Oh Gott, zwei Konten, das klingt nach Bürokratie“ – keine Sorge. Heutzutage kannst du in 10 Minuten ein zweites kostenloses Online-Konto eröffnen. Viele Banken bieten Unterkonten oder Tagesgeldkonten, die du dafür nutzen kannst. Der Anfang ist vielleicht kurz Aufwand (umstellen, dass Miete vom neuen Konto abgeht etc.), aber glaub mir: Dieser Schritt ist gold wert für deine Nerven. Es ist, als hättest du dein Geld in zwei Töpfe aufgeteilt: einen für Muss und einen für Kann. Dein Gehirn versteht das Prinzip sofort und lehnt sich zurück: „Alles klar, die Pflicht ist gedeckt, jetzt darf die Kür kommen.“

Ich persönlich möchte nie mehr zurück zum 1-Konto-Chaos. Dieses Modell war mein Gamechanger raus aus dem finanziellen Überlebensmodus. Ruhe beginnt wirklich dann, wenn dich der Blick aufs Konto nicht mehr schocken kann – weil du genau weißt, was Sache ist.

VisionBoard

Sparziel visualisieren – Urlaub, Me-Time und das Leben erleichtern

Ein Sparziel vor Augen zu haben, wirkt Wunder für deine Motivation: Ob der nächste Urlaub, endlich mal Me-Time in einem Wellnesshotel oder einfach finanzielle Erleichterung im Alltag – wenn du es dir bildlich vorstellst, wird Sparen plötzlich greifbar.

Wir Frauen neigen ja dazu, für alle anderen zu sorgen und unsere eigenen Wünsche nach hinten zu schieben – kennst du bestimmt. Mir ging es so: Ich habe Geld immer nur als Mittel zum Überleben gesehen, nicht zum Träume erfüllen. Der Wendepunkt kam, als ich mein erstes Sparziel richtig visualisiert habe. In meinem Fall war es ein Wochenende alleine (also ohne Kind und Mann) in einer schönen Therme, um mal durchzuatmen. Ich habe mir ein Foto dieser Therme ausgedruckt und an den Kühlschrank gehängt. Jedes Mal, wenn ich es anschaute, wusste ich: Dafür lege ich Geld zurück.

Warum ist das Visualisieren so wichtig? Ein klares Bild vor Augen gibt deinem Gehirn ein „Warum“. Statt abstrakt „für irgendwas“ zu sparen, hast du ein konkretes Ziel. Das steigert deine Motivation enorm und – Überraschung – es beruhigt auch. Denn statt diffusen „Ich müsste eigentlich sparen…“-Gedanken hast du einen Plan: „Ich spare 50 € im Monat für diesen Zweck.“ Das fühlt sich nicht nach Verzicht an, sondern nach Vorfreude.

Setz dir ein konkretes Sparziel mit einem Zeitrahmen, auf das du regelmäßig etwas zurücklegst – so erreichst du das Ziel deiner Wünsche. Das kann alles sein, was dich emotional anspricht: der Familienurlaub nächsten Sommer, ein neues Sofa, ein Puffer von 3 Monatsgehältern für Sicherheit, der Traum von der Selbstständigkeit, eine Weiterbildung, oder oder. Erlaubt ist, was dich wirklich antörnt, Geld zur Seite zu legen.

Mache dein Sparziel sichtbar

Erstelle ein Vision Board*, klebe ein Bild in deinen Kalender, nutze eine Spar-App mit Ziel-Anzeige oder bastel eine Spardose mit Bild drauf. Ich habe z.B. ein altes Gurkenglas genommen, es mit Bildern vom Strand beklebt und jede Woche den Überschuss vom Wochenbudget in Bar reingeworfen. Klingt kitschig, hat aber mega motiviert! Die Kinder fanden’s übrigens auch toll und haben Münzen reingeworfen 🥰 (Gut, sie dachten wohl, es ist fürs Eis im Urlaub – was ja irgendwie auch stimmt).

Wichtig ist, dass du dein Sparziel positiv besetzt. Jeder kleine Schritt Richtung Ziel sollte sich anfühlen wie ein Erfolg, nicht wie eine Qual. Wenn du mal einen Monat nichts dafür zurücklegen kannst, nicht schlimm – das Bild am Kühlschrank erinnert dich liebevoll daran, warum du das machst, statt dich zu tadeln. Visualisieren heißt: dem Traum ein Gesicht geben. Und plötzlich hat Geld einen Sinn jenseits von Rechnungen zahlen. Das beruhigt ungemein, weil du weißt: Dein Geld arbeitet für dich und deine Lieben, nicht nur für die Stromfirma.

Also, was ist dein Sparziel? Träum mal laut! Schreib es auf, mal es aus. Dein Kopf wird sofort leiser, weil statt Sorgen nun Hoffnung und Vorfreude einziehen. Bei mir hat es funktioniert – mein Thermen-Wochenende war jeden gesparten Euro wert und mein Kontostand war vorher noch nie so entspannt wie bei diesem Projekt.

Affirmationen und Mindset-Shift: Tschüss Überlebensmodus, hallo Money-Queen! 💖

Wir müssen auch mal über den Kopf und das Herz sprechen, nicht nur über Konten. Bei mir fing der echte Wandel nämlich im Denken an. Ich habe mir jahrelang eingeredet, dass Geld „nicht mein Thema“ ist. Dass ich zu verplant, zu unbegabt, zu weiblich (?!) bin, um Finanzen zu rocken. Diese Glaubenssätze haben mich klein gehalten – und gestresst. Ständig dieses Gefühl, angewiesen zu sein und kein richtiger „Erwachsener“ zu sein, weil ich meine Finanzen nicht im Griff hatte.

Der erste Schritt raus aus diesem Überlebensmodus war, meine Einstellung zu ändern. Klingt esoterisch, ist aber pure Psychologie: Was du über dich denkst, beeinflusst dein Handeln. Ich begann also, bewusst an meinem Money-Mindset zu arbeiten. Dazu gehörten Affirmationen – positive, bestärkende Sätze, die alte Glaubenssätze überschreiben. Am Anfang kam ich mir blöd vor, aber hey, wenn’s hilft… Und es hilft! Hier ein paar Beispiele, die ich (immer wenn mich wieder Panik packte) vor mich hin gesagt habe:

  • „Ich kann gut mit Geld umgehen.“ – Klingt simpel, aber ich hatte mir Jahrzehnte das Gegenteil eingeredet.

  • „Ich habe die Kontrolle über meine Finanzen.“ – Statt Opfer der Umstände zu sein, sehe ich mich jetzt als aktive Gestalterin.

  • „Geld ist nichts Schmutziges oder Männliches – Geld ist ein Werkzeug, das ich bedienen kann.“ – Jawohl, Geld ist auch Frauensache. Punkt.

Diese Affirmationen laut auszusprechen oder aufzuschreiben hat echt was in mir bewegt. Ich merkte, dass viel Stress auch daher kam, dass ich mich unfähig fühlte. Als ich anfing, mir selbst zuzutrauen, das Thema zu meistern, fiel schon eine Riesenlast ab. Plötzlich war da nicht mehr dieses innere Kind, das panisch „Ich kann das nicht!“ schreit, sondern eine erwachsene Stimme: „Alles gut, ich lerne das gerade – Step by Step.“

Übrigens: Wir Frauen haben absolut keinen Grund, uns beim Thema Geld kleiner zu machen. Studien zeigen, dass Frauen oft sogar klüger mit Geld haushalten. Sie geraten seltener in Krisen, weil sie vorsichtiger budgetieren – der Anteil der Frauen, die ihr Konto überziehen, ist z.B. um ein Drittel geringer als bei Männern sparkasse.desparkasse.de. Na, wenn das mal kein Beweis ist, dass wir das Zeug zur Money-Queen haben! Das einzige, was uns manchmal fehlt, ist der Glaube daran.

 

Also, sag deinem inneren Kritiker „Tschüssikowski“. Ersetze Sätze wie „Ich bin schlecht mit Geld“ durch „Ich wachse jeden Tag im Umgang mit Geld“. Mach dir ruhig Post-its an den Spiegel mit deinen neuen Glaubenssätzen. Oder sprich sie leise vor dich hin, wenn du Online-Banking öffnest. Ein Mindset-Shift braucht Wiederholung, genau wie ein Muskel Training braucht. Anfangs fühlt es sich komisch an, aber mit der Zeit wirst du diese neuen Überzeugungen wirklich verinnerlichen. Und das Coole: Dein Verhalten zieht dann automatisch nach. Wer glaubt „Ich kann das“, der wird es auch können – und bleibt viel ruhiger dabei.

 

Für mich war dieser mentale Switch Gold wert. Ich fühle mich heute nicht mehr wie ein Opfer meiner Finanzen, sondern wie die Chefin davon. Und glaub mir, das strahlt auch in andere Lebensbereiche aus. Plötzlich traust du dir mehr zu, auch außerhalb vom Kontokorrent. Kontrolle statt Überlebensmodus – das beginnt im Kopf und zeigt sich dann auf dem Konto.

Mini-Plan zum Starten (ohne Excel-Trauma)

Okay, Zeit die Ärmel hochzukrempeln – aber keine Angst: mini-Plan bedeutet mini-Schritte! 😉 Viele bekommen ja bei dem Gedanken an Haushaltsbuch oder Budget sofort gruselige Excel-Flashbacks. Das muss nicht sein. Es geht auch ohne komplizierte Tabellen. Hier ist ein einfaches Starter-Paket* für dich, um ins Tun zu kommen. Stell dir vor, wir zwei sitzen mit ’nem Cappuccino am Küchentisch und gehen das zusammen durch – Schritt für Schritt:

Schritt 1: Kontostände checken (Mutanfall!)

Logg dich als erstes mal überall ein: Girokonto, Sparkonto, Kreditkarte, PayPal, whatever. Mach die Augen auf und schau hin, auch wenn’s Überwindung kostet. Notier dir auf einem Blatt grob, was wo liegt oder fehlt (z.B. Girokonto: 350 €Kreditkarte: -200 € etc.). Das ist der „Ist-Zustand“. Einmal tief durchatmen: Das bist nicht du, das sind nur Zahlen – und Zahlen kann man ändern.

Schritt 2: Fixkosten-Liste erstellen

Nimm dir das Blatt und schreib alle festen Ausgaben auf (Monatsbeträge). Falls du unsicher bist, schnapp dir Kontoauszüge der letzten 1-3 Monate und markiere alle wiederkehrenden Posten. Summe bilden (Taschenrechner erlaubt!). Keine Panik, Excel darf in der Schublade bleiben – du kannst das per Hand oder Handy-Rechner. Diese Summe X ist wichtig, weil du jetzt weißt: So viel muss mindestens jeden Monat da sein. Allein diese Klarheit gibt Sicherheit.

Schritt 3: Zwei-Konten-System einrichten

Wenn du noch kein zweites Konto hast, eröffne eins (Online-Banken machen’s super leicht und oft kostenlos). Richte am besten gleich Daueraufträge ein: Gehalt -> Konto 1, von dort am Monatsanfang -> Betrag Y auf Konto 2 (dein neues Spaßkonto bzw. Alltagskonto). Plane Y so, dass X (deine Fixkosten) auf Konto 1 bleiben plus ein Puffer. Das klingt jetzt technisch, aber glaub mir, das Einrichten dauert vielleicht ’ne Stunde – die Entlastung hält ewig. Notfalls mach es in Etappen: Heute Konto eröffnen, morgen Daueraufträge.

Schritt 4: Sparziel sichtbar machen

Erinnere dich an dein Sparziel von vorhin. Tu heute noch etwas Konkretes dafür: Eröffne ein Unterkonto oder hol ein leeres Marmeladenglas als „Ziel-Sparkasse“. Pack gleich mal einen kleinen Startbetrag rein – 10 €, 50 €, was geht. Und leg ein Bild oder eine Notiz mit dem Ziel dazu. So wird es real.

Schritt 5: Finanz-Date in den Kalender eintragen

Mach mit dir selbst ein Date aus, so wie du es mit deiner besten Freundin tun würdest. Ein fester Termin, z.B. jeden ersten Sonntag im Monat oder jeden zweiten Freitagabend, 20:00, wenn die Kids schlafen. Markier ihn im Kalender als „Mein Geld-Date“. An diesem Termin gehst du deine Finanzen durch: Kontostände checken, Budget für nächsten Woche/Monat planen, offene Rechnungen zahlen, Sparfortschritt anschauen. Gestalte es nett: Lieblingstee oder Schoki dazu, gemütliche Decke – mach es dir richtig schön, damit dein Gehirn kapiert: Das hier ist Me-Time, keine Strafarbeit. Dieses Ritual verhindert, dass wieder Chaos einzieht. Du bleibst am Ball, ohne dich täglich verrückt zu machen.

Ich mache es mir gerne schön und ich liebe es „unangenehme“ Aufgaben in etwas positives zu verwandeln, deswegen habe ich mich für einen Budgetplaner* entschieden, ich trage ganz entspannt alle Punkte mit meinen Lieblings-Stiften* ein und habe so einen Überblick.

 

Noch ein paar Tipps, damit der Start smooth läuft: Du kannst statt alles von Hand aufzuschreiben auch eine Haushaltsbuch oder das Banking-Tool deiner Bank nutzen – viele zeigen automatisch an, wofür du dein Geld ausgibst. Das ist quasi Haushaltsbuch für Faule 😁. Probier aus, was dir liegt: Papier, App, oder eine simple Notiz am Handy. Wichtig ist nur, dass du anfängst. Und denk dran: Perfektion ist nicht das Ziel, sondern Fortschritt. Dein Mini-Plan muss nicht 1:1 wie oben aussehen – passe ihn an dein Leben an. Hauptsache, du kommst aus dem Grübeln ins Tun.

Wenn du diese Schritte gehst, garantiere ich dir: Du wirst dich nach und nach sicherer fühlen. Jeder Schritt ist eine kleine Erfolgsgeschichte. Celebrate your wins! Hast du Konto Nr. 2 eingerichtet? Super, dafür gibt’s heute Abend eine extra lange Dusche nur für dich. 😉 Das klingt albern, aber belohne dich ruhig. Du trainierst dir gerade einen neuen Lebensstil an – das verdient Anerkennung.

Also, Excel-Trauma adé, hallo einfacher Fahrplan. Bereit? Ich wette, du schaffst das mit Bravour. Und ich verspreche: Spätestens wenn du dein erstes finanzielles Monatspicknick (aka Finanz-Date) hinter dir hast, wirst du dich fragen, warum zur Hölle du das nicht schon viel eher so gemacht hast.

MoneyQueen

Die 5 größten Fehler, die ich gemacht habe (und was du daraus lernen kannst)

Fehler gehören dazu – auch bei den Finanzen. Wichtig ist nur, dass wir aus ihnen lernen (klingt abgedroschen, ist aber wahr). Ich teile hier offen meine fünf größten Finanz-Fehler, in der Hoffnung, dass du sie nicht (mehr) machen musst. Nimm’s als freundschaftliche Warnung, mit einem Augenzwinkern.

Fehler #1: Kopf in den Sand stecken.

Oh ja, das war mein Spezialgebiet. Kontoauszug im Briefkasten? Ungeöffnet liegen lassen. Mahnung per Mail? Uff, später drum kümmern (sprich: niemals). Ich dachte, wenn ich’s ignoriere, geht der Stress weg – Pustekuchen. Im Hintergrund wurde es immer schlimmer. Lektion: Augen auf! Probleme verschwinden nicht, wenn man wegschaut – sie wachsen. Also lieber den Mut zusammengenommen und hingeschaut. Das erste Mal tat weh, aber danach wurde es mit jedem Mal leichter.

Fehler #2: Alles auf ein Konto mischen.

Wie oben schon erzählt: Ich hatte lange Zeit nur ein Girokonto, auf dem Gehalt, Rechnungen und Shopping lustig durcheinander gingen. Das Resultat: ständige Verwirrung und böse Überraschungen. Mal fühlte ich mich reich (yippie, 2000 € am 1. des Monats!), dann plötzlich arm (hilfe, nur noch 100 € am 30.!). Dieses Auf-und-Ab war Gift für meine Nerven. Lektion: Trenn dein Geld nach Zweck. Es muss nicht gleich ein ausgefeiltes Mehr-Konten-Modell mit fünf Konten sein – zwei reichen völlig (siehe oben). Seit ich das mache, herrscht endlich Klarheit.

Fehler #3: Keinen Notgroschen haben.

Ich lebte lange von der Hand in den Mund. Rücklagen? Fehlanzeige. Wenn dann das Auto kaputt ging oder die Waschmaschine streikte, brach Panik aus. Ich musste in solchen Fällen den Dispo quälen oder Freunde fragen – ultra unangenehm und teuer obendrein. Lektion: Bau dir einen kleinen Puffer auf, auch wenn’s nur in Mini-Schritten ist. Hätte ich von jedem Gehalt auch nur 5 % beiseite gelegt, hätte ich mir viel Stress erspart. Heute habe ich ca. drei Monatsausgaben als Reserve. Dieses Polster lässt mich viel ruhiger schlafen, weil ich weiß: Notfälle bringen mich nicht mehr sofort ins Schleudern.

Fehler #4: Impulskäufe als Seelentröster.

Lange dachte ich, ein neues Kleid hier oder das 5. Paar Kinderschuhe dort würden meine Laune heben, wenn ich gestresst bin. Spoiler: Der Dopamin-Kick hielt kurz, die Kreditkartenrechnung lang. Ich habe oft impulsiv Geld ausgegeben, um mich zu belohnen oder zu trösten, und hinterher doppelt gestresst, weil das Konto litt. Lektion: Finde günstigere Stress-Killer. Ein heißes Bad, ein Waldspaziergang, Freunde anrufen – alles besser (und günstiger) als Online-Shopping-Therapie. Und wenn’s doch mal das schöne Ding sein muss: Budgetier dir „Spaßgeld“ (dafür ist dein Konto 2 da!), dann kauf es ohne schlechtes Gewissen, weil du es eingeplant hast.

Fehler #5: Finanzen dem Partner überlassen.

Das geb ich ungern zu, aber jahrelang dachte ich insgeheim: „Mein Mann wird’s schon richten, der kann besser mit Geld.“ Ich hab mich bequem zurückgelehnt – bis ich merkte, dass das eine Falle ist. Nicht, weil mein Partner etwas falsch gemacht hat, sondern weil ich keinen Überblick hatte und abhängig war. Als wir einmal unvorhergesehen finanzielle Engpässe hatten, fühlte ich mich hilflos, weil ich nie aktiv mitgesteuert hatte. Lektion: Auch wenn du in einer Beziehung bist, kümmere dich um deine Finanzen (und idealerweise auch gemeinsam um die Familienfinanzen). Unwissenheit schützt nicht vor Stress. Im Gegenteil: Nichts ist unsexyer, als keine Ahnung von den eigenen Finanzen zu haben. Heute machen mein Partner und ich Money-Dates zusammen, aber ich habe auch mein eigenes Konto und meine eigene Vorsorge. Das gibt mir Selbstvertrauen und Gleichberechtigung auf Augenhöhe.

 

Puh, das waren meine Top 5 Fails. Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen Punkt wieder – keine Scham, wir sind alle lernend unterwegs. Wichtig: Fehler sind kein Weltuntergang, solange du daraus Schritte ableitest. Ich hätte diesen Artikel hier nicht schreiben können, wenn ich nicht selbst durch diese Fettnäpfchen gestapft wäre. Also, verzeih dir deine vergangenen Patzer und konzentrier dich auf die Zukunft. Ab jetzt weißt du es besser und machst es besser, Punktum!

Sparschwein

Drei sofort umsetzbare Tipps (plus ein Bonus-Tipp)

Bevor du jetzt mit Info vollgepackt in die Woche entlassen wirst, hier zum Abschluss drei Quick-Tipps, die du wirklich sofort (ja, jetzt gleich!) umsetzen kannst – und ein Bonustipp obendrauf, falls du auf den Geschmack gekommen bist. Ready?

Tipp 1: Kündige ein unnötiges Abo – heute noch.

Schau auf deine Aboliste (du hast sie ja jetzt hoffentlich erstellt) und such dir das eine Abo raus, das dir am wenigsten wehtut, wenn es weg ist. Vielleicht der Streamingdienst, den du seit Monaten nicht genutzt hast, oder die Mitgliedschaft, von der du vergessen hattest, dass du sie hast. Kündige sofort, online dauert das oft 2 Minuten. Jeder Monat ohne dieses Abo spart Geld und dein Gehirn feiert einen kleinen Sieg, weil es aktiv Ballast abgeworfen hat. 🎉

Tipp 2: Richte einen Dauerauftrag für Sparen ein.

Nimm dir einen Mini-Betrag X (z.B. 25 €), den du ab nächsten Gehaltseingang automatisch auf dein Sparkonto oder dein neu angelegtes Urlaubskonto überweist. Automatisierung ist der beste Freund der finanziellen Vorsätze – was automatisch passiert, darüber musst du nicht mehr nachgrübeln. Und auch kleine Beträge summieren sich. 25 € im Monat sind 300 € im Jahr – zack, fast ein Wellness-Wochenende finanziert! Mach den Dauerauftrag am besten jetzt gleich per Banking-App fertig, bevor du’s vergisst.

Tipp 3: Mach Geld zur Familiensache.

Falls du einen Partner hast oder Kinder im passenden Alter: Sprich mit ihnen über euer Geld. Nicht im Sinne von „Ach herrje, wir haben zu wenig“, sondern positiv: „Lasst uns zusammen unsere Finanzen ordnen, damit wir unsere Ziele erreichen.“ Wenn du Kinder hast, bezieh sie spielerisch ein – vielleicht habt ihr gemeinsam ein Sparschwein für den Freizeitpark, bei älteren Kindern kann es der Führerschein oder eine besondere Freizeit in den Ferien sein. Studien zeigen, dass Reden über Geld in der Familie enorm entlastet. Also, brich das Tabu. Schnapp dir deinen Liebsten am Wochenende für eine „Kassensturz-und-Träume“-Session. Zusammen habt ihr doppelt Power und weniger Angst. Und allein erziehend? Dann such dir eine Freundin und macht es ähnlich: Buddy-System für die Finanzen! Ich hab das mit meiner besten Freundin gemacht, wir haben uns einmal im Monat via Zoom getroffen, Kontostände geteilt (mutig!) und uns gegenseitig motiviert. Es fühlt sich leichter an, wenn man drüber spricht.

Bonustipp: Nutze smarte Helferlein (Apps & Tools)

Du musst das Rad nicht neu erfinden. Es gibt tolle Apps, die dir z.B. automatisch zeigen, welche Verträge du hast und wo du sparen kannst (Stichwort: Vertrags-Apps oder Haushaltsbuch-Apps). Zum Beispiel gibt es eine kostenlose App namens Finanzguru, die dein Konto scannt und dir alle Abos & Verträge übersichtlich auflistet – mit Kündigungsservice gleich dazu. So habe ich damals ein Zeitungsabo gekündigt, ohne vom Sofa aufzustehen 🙈. Solche digitalen Helfer können gerade am Anfang Gold wert sein, weil sie Überblick schaffen, ohne dass du jeden Posten manuell suchen musst.

Und ein extra Bonus-Bonustipp, quasi der heimliche Tipp #5: Fang an, auch wenn’s imperfect ist. Warte nicht auf den perfekten Moment (Spoiler: den gibt’s nicht, erst recht nicht mit Kindern im Haus). Starte einfach irgendwo. Lies diesen Artikel nicht nur – setz eine Sache direkt um. Sei es, das zweite Konto zu eröffnen, oder die Fixkostenliste anzufangen, oder die Affirmation laut in den Spiegel zu sagen. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt und du hast schon so viele Infos gesammelt – jetzt geh los! 🚀


Fazit: Finanzüberblick ist wirklich gleich Seelenfrieden. Ich hätte das früher nie geglaubt, aber heute lebe ich es. Mentale Ruhe entsteht nicht durch Wegschauen oder noch eine Meditation-App, sondern durch das gute alte „Ich hab’s im Griff“-Gefühl bei Geld. Klarheit über Fixkosten, Abos, Versicherungen, Kredite und Sparziele – das sind deine neuen BFFs für einen leisen, zufriedenen Kopf. Statt im Überlebensmodus zu rotieren, kommst du in den Genuss-Modus: Du weißt, was du hast, was du brauchst und wohin du willst. Kontrolle ersetzt Panik. Vertrauen ersetzt Angst.

 

Und weißt du, was das Allerbeste ist? Du zeigst damit dir selbst und der Welt, dass Geld kein Mysterium und schon gar kein Männerthema ist. Du kannst das, und du machst das – in deinem Tempo, auf deine Art. Stell dir dein zukünftiges Ich vor, wie es lächelnd die Konto-App öffnet, ohne Herzrasen, vielleicht sogar mit ein bisschen Stolz, weil da ein Plan hinter den Zahlen steckt. Genau dieses Gefühl wünsche ich dir von Herzen.

Also schnapp dir einen Beruhigungstee (oder zur Not auch einen Sekt 🍾) und leg los mit deiner finanziellen Klarheits-Offensive. Dein Kopf – und übrigens auch deine Familie – werden es dir danken. Denn eine Mama mit weniger Geldsorgen ist eine entspanntere, glücklichere Mama. Und das ist doch unbezahlbar, oder?

Auf deine innere Ruhe und auf die Reise zu deiner finanziellen Unabhängigkeit! Du schaffst das – weil Geldordnung wirklich deinen Kopf leiser macht. Viel Erfolg und alles Liebe auf deinem Weg! 💕

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