„Ich weiß, dass ich entspannen sollte – aber ich weiß nicht wie.“
(Und genau das macht alles noch schlimmer.)
Es ist 19:43 Uhr.
Das Kind ist erkältet, die Kita war heute nur so halb eine Lösung, der Laptop steht noch offen, weil du „nur noch schnell“ zwei Mails beantworten wolltest.
Im Homeoffice hast du wieder versucht, alles gleichzeitig zu sein:
Mama. Mitarbeiterin. Funktionierend. Freundlich. Belastbar.
Und irgendwo zwischen Hustensaft, schlechtem Gewissen und diesem inneren Dauerziehen im Brustkorb merkst du:
Du bist komplett leer.
Nicht müde im Sinne von „ich leg mich hin und schlafe“.
Sondern diese andere Müdigkeit.
Diese „Ich kann nichts mehr entscheiden“-Müdigkeit.
Und dann kommt dieser Gedanke, der alles kippt:
👉 „Ich müsste eigentlich entspannen.“
Aber genau da hakt es.
Denn wie bitte soll das jetzt gehen?
Warum Entspannung dich gerade mehr stresst als beruhigt
Das Problem ist nicht, dass du Entspannung nicht willst.
Das Problem ist, dass Entspannung heute ein weiteres To-do geworden ist.
Du weißt:
- Me Time wäre wichtig
- Ruhe würde dir guttun
- Kreatives Arbeiten entspannt dich eigentlich
Aber dein Kopf sagt:
- „Was genau soll ich jetzt machen?“
- „Lohnt sich das überhaupt?“
- „Dafür bin ich jetzt zu kaputt.“
👉 Entscheidungsüberforderung.
Nicht Faulheit. Nicht fehlende Disziplin.
Und genau deshalb greifen klassische Tipps nicht.
Weil sie wieder Dich in die Verantwortung drücken, etwas „richtig“ zu machen.
Was du brauchst, ist keine Motivation.
Was du brauchst, ist Führung.
Die Wahrheit über Me Time (die dir kaum jemand sagt)
Ich war ständig davon gestresst, mir meine kostbare Me Time vorzubereiten. Und damit meine ich nicht, dass ich mir Material heraussuchen musste oder mich nicht zwischen Kerzenlicht und Tee entscheiden konnte. Nein – es musste alles um mich herum „erledigt sein“, Küche aufgeräumt, Kinder im Bett, Wäsche aufgehängt, Partner zum Gaming-Abend geschickt, Essen für den nächsten Tag vorbereitet, und, und, und…. danach war ich so am Ende, dass ich einfach schlafen gegangen bin und nichts von meiner kostbaren Me Time hatte…
Me Time funktioniert nicht, wenn sie:
- vorbereitet werden muss
- geplant werden muss
- bewertet wird
Me Time funktioniert nur dann, wenn sie:
- klar ist
- einfach ist
- ohne Nachdenken startet
Und genau da kommt kreative Entspannung ins Spiel – aber nicht so, wie du sie bisher kennst.
Nicht als „Ich male jetzt mal ein bisschen“.
Sondern als Ausweg aus dem inneren Dauerstress.

5 alltagstaugliche Tipps für kreative Frauen, die innerlich einfach nur Ruhe brauchen
1. Hör auf, Entspannung zu planen – fang an, ihr zu folgen
Der größte Denkfehler:
„Ich muss mir Zeit für Entspannung nehmen.“
Nein.
Du brauchst etwas, das dich an die Hand nimmt, wenn du selbst keine Kraft mehr hast.
Deshalb funktionieren klare Anleitungen so gut.
Ein SOS Kit, ein festes Format, ein Ablauf.
Du öffnest etwas – und folgst einfach.
Kein „Was mache ich zuerst?“
Kein „Ist das jetzt richtig?“
👉 Entspannung beginnt da, wo Denken aufhört.
Ich liebe es zu Puzzeln, schöne Motive auszumalen oder ein Diamond Painting zu machen. Dabei muss ich nicht nachdenken, es ist alles vorgegeben und ich kann trotzdem kreativ sein und entspannen.
Zuletzt habe habe ich dieses Puzzle gemacht: Magischer Hirsch* , an stressigen Tagen, tun mir Motive gut, die eine entspannende Wirkung auf mich haben.
Als ich mit Diamond Painting angefangen habe, habe ich mich für dieses Motiv entschieden: Sternenhimmel* , es ist nicht so groß und man wird dadurch nicht so schnell überfordert, gerade wenn man noch Anfänger ist, super praktisch ist auch das alle Tools die man braucht, mit im Paket sind.
Ausmalen ist ein Trend der nie wirklich aufhört, als ich diese Liebe wieder für mich entdeckt habe, musste es einfach das Ausmalbuch von Ruhe und Farbe die Wald Kollektion* sein, die Naturmotive holen mich total ab und ich kann meine Me Time ohne große Planung anfangen. Am Küchentisch, auf dem Sofa – egal wo…
2. Dein Nervensystem braucht Sicherheit, nicht Freiheit
Klingt paradox, ist aber der AHA-Moment für viele Frauen:
Zu viel Auswahl = Stress.
Zu viel Freiheit = Überforderung.
Dein System beruhigt sich, wenn es weiß:
- was passiert
- wie lange es dauert
- wann es vorbei ist
Deshalb sind feste kleine Einheiten so kraftvoll.
Nicht „heute nehme ich mir mal Zeit“, sondern:
„Jetzt. Genau so. Für diesen Moment.“
3. Kreativität wirkt, weil sie dich zurück in den Körper holt
Wenn du den ganzen Tag funktioniert hast, bist du nur noch im Kopf.
Gedanken. Sorgen. Verantwortung.
Kreatives Tun holt dich zurück:
- in deine Hände
- in deine Wahrnehmung
- in den Moment
Nicht, weil du etwas Schönes erschaffst.
Sondern weil dein Gehirn kurz aufhört, Probleme zu lösen.
👉 Das ist keine Bastelidee. Das ist Regulation.
4. Du brauchst einen Startpunkt, der dich nicht überfordert
Viele Frauen scheitern nicht am Dranbleiben.
Sie scheitern am Anfangen.
Weil Anfangen bedeutet:
- entscheiden
- auswählen
- sich festlegen
Ein guter Einstieg fühlt sich an wie:
„Ah okay… das kann ich.“
Nicht spektakulär.
Aber machbar, selbst an beschissenen Tagen.
5. Entspannung darf unfertig sein
Das hier ist wichtig, also lies es langsam:
👉 Entspannung muss nicht gut aussehen, um zu wirken.
Nicht jedes kreative Tun braucht ein Ergebnis.
Nicht jede Me Time muss „erfolgreich“ sein.
Manchmal reicht:
- da sitzen
- etwas tun
- nichts bewerten
Dein Nervensystem versteht das.
Auch wenn dein Kopf meckert.
⭐ Bonustipp: Bau dir Entspannung für deine schlechtesten Tage
Nicht für Urlaub.
Nicht für Sonntage.
Nicht für Tage, an denen alles ruhig ist.
Sondern für:
- Erkältung
- Kita-Chaos
- emotionale Erschöpfung
- dieses diffuse „Ich kann nicht mehr“
Frag dich nicht:
„Was würde mir guttun?“
Sondern:
👉 „Was ist so einfach, dass ich es auch dann schaffe?“
Und genau da sind:
- ein SOS Kit mit klarer Anleitung*
- ein eBook mit Struktur und Begleitung
- kreative Entspannung mit niedriger Einstiegshürde
keine Spielerei, sondern echte Unterstützung.
Fazit: Du bist nicht falsch. Du bist überlastet.
Wenn du abends nicht abschalten kannst, liegt das nicht an dir.
Es liegt daran, dass du zu lange stark warst.
Du brauchst keine neue Routine.
Keine Selbstoptimierung.
Keine Motivation.
👉 Du brauchst etwas, das dich trägt, wenn du selbst nicht mehr kannst.
Und manchmal beginnt Entspannung nicht mit Ruhe.
Sondern damit, dass sich endlich jemand traut zu sagen:
„Es ist okay, dass du gerade nicht weißt, wie.“

Falls du gerade noch da sitzt und denkst:
„Eigentlich weiß ich jetzt, was mir fehlt – mir fehlt nur die Umsetzung.“
Dann mach es dir Leicht:
In „Verwöhn-Momente selbst gemacht“* bekommst du einfache, kreative Wohlfühlideen an die Hand, die du ohne Vorwissen umsetzen kannst – für kleine Inseln im Alltag, die wirklich runterfahren.
👉 Hier findest du alle Infos: „Verwöhn-Momente selbst gemacht“*
In „Verwöhn-Momente selbst gemacht“ bekommst du keine Theorie über Selbstfürsorge
und auch keine endlosen Erklärungen, warum Entspannung wichtig ist.
Das weißt du längst.
Stattdessen zeigt dir der Kurs ganz praktisch:
-
wie du dir kleine Verwöhn-Momente selbst gestaltest, ohne Perfektionsdruck
-
wie Entspannung aussehen kann, wenn du müde, reizüberflutet oder innerlich unruhig bist
-
wie du wieder ins Tun kommst, auch wenn dein Kopf eigentlich schon voll ist
-
wie du dir Pausen erlaubst, ohne erst alles andere erledigt zu haben
Der Fokus liegt nicht auf „Zeit haben“,
sondern darauf, wie du mit wenig Energie trotzdem gut für dich sorgen kannst.
👉 Wichtig:
Das ist kein Kurs für Frauen, die noch überzeugt werden müssen, dass sie Entspannung brauchen.
Sondern für Frauen, die es wissen – aber alleine nicht ins Umsetzen kommen.
Wenn du dir wünschst, dass dich jemand sanft an die Hand nimmt,
dir Struktur gibt und dir zeigt, wie sich echte, alltagstaugliche Verwöhn-Momente anfühlen können,
dann findest du hier alle Infos:
👉 Hier geht’s zu „Verwöhn-Momente selbst gemacht“*








