Warum Ostern mit Kindern oft stresst – und wie du es dieses Jahr ruhig machst
Warum weniger oft genau das ist, was deine Familie wirklich braucht
Ostern steht vor der Tür.
Und obwohl du dir jedes Jahr vornimmst, es dieses Mal entspannter anzugehen, merkst du es schon wieder: Dein Kopf ist voll.
Nicht mit Freude, sondern mit Gedanken.
Was muss ich noch besorgen?
Haben die Kinder genug im Osternest?
Ist es „schön genug“?
Und warum fühlt sich etwas, das eigentlich leicht und fröhlich sein soll, schon vorab so schwer an?
Vielleicht sitzt du gerade genau deshalb hier.
Weil Ostern sich für dich nicht nach Frühling anfühlt, sondern nach einer weiteren To-do-Liste, die du irgendwie abhaken musst – zusätzlich zu allem anderen.
Und weißt du was?
Du bist damit nicht allein. Und du bist auch nicht falsch.
Der stille Druck, über den niemand spricht
Das Gemeine an Ostern ist: Es kommt leise.
Kein monatelanger Vorlauf wie Weihnachten, kein offizieller Stressalarm. Und genau deshalb rutscht es so unbemerkt in den Alltag rein.
Plötzlich ist da dieser innere Anspruch:
Ich will, dass meine Kinder schöne Erinnerungen haben.
Ich will, dass es besonders ist.
Ich will niemanden enttäuschen.
Und während du versuchst, es allen recht zu machen, rutschst du selbst immer weiter nach hinten.
Nicht aus Egoismus. Sondern aus Liebe.
Der AHA-Moment kommt oft genau hier – und er tut ein bisschen weh:
👉 Nicht Ostern stresst dich.
Sondern der Gedanke, dass du es richtig machen musst.

Was Kinder an Ostern wirklich brauchen
Lass uns kurz ehrlich sein.
Deine Kinder erinnern sich später nicht daran, wie perfekt die Deko war.
Nicht daran, wie viele Dinge im Osternest lagen.
Und auch nicht daran, ob alles „Pinterest-tauglich“ war.
Was sie erinnern, ist etwas ganz anderes.
Deine Stimmung.
Deine Nähe.
Deine Ruhe – oder deine Anspannung.
Kinder spüren das sofort.
Und genau deshalb ist eine entspannte Mama oft das größte Ostergeschenk überhaupt.
Ostern darf leise sein.
Es darf unspektakulär sein.
Und genau dadurch wird es oft erst richtig schön.
Wenn weniger plötzlich mehr wird
Stell dir mal vor, Ostern wäre kein Projekt.
Kein Programm.
Keine Inszenierung.
Sondern einfach Zeit.
Zeit, in der ihr zusammen am Tisch sitzt und malt.
Zeit, in der niemand hetzt.
Zeit, in der dein Kind vertieft ausmalt – und du merkst, wie dein eigener Atem langsamer wird.
Kreative Dinge wie Malen, Ausmalen oder kleine Bastelideen sind keine Notlösung.
Sie sind ein Geschenk an das Nervensystem.
Für Kinder. Und für dich.
Nicht laut. Nicht überfordernd.
Sondern ruhig, verbindend, entschleunigend.
Und genau deshalb sind kleine kreative Sets oft viel wertvoller als das nächste große Spielzeug.
Sie bringen keine Reizüberflutung.
Sondern Fokus. Ruhe. Gemeinsamkeit.
Und wo bleibst du?
Vielleicht kennst du diesen Moment:
Alle sind da. Alle sind beschäftigt. Und trotzdem bist du innerlich komplett angespannt.
Dein Körper sitzt auf dem Sofa.
Dein Kopf ist noch bei allem, was „eigentlich noch“ ansteht.
Wenn das dein Alltag ist – nicht nur an Ostern –, dann brauchst du keine große Auszeit.
Du brauchst Unterbrechungen. Kleine. Ehrliche. Machbare.
👉 Genau dafür habe ich das Me-Time SOS-Kit für Mamas erstellt:
Me-Time SOS-Kit für Mamas
Es ist kein weiteres „Mach-noch-mehr-für-dich“-Programm.
Sondern eine sanfte Hilfe für genau diese Momente, in denen du merkst:
Ich bin da, aber eigentlich bin ich weg.
Kurze Ruheimpulse.
Ohne Aufwand.
Ohne schlechtes Gewissen.
Für mitten im Alltag.

Wenn du spürst, dass du dich selbst verloren hast
Manche Mamas merken an Ostern besonders deutlich, wie leer sie eigentlich sind.
Weil sie so sehr für andere da sind, dass für sie selbst nichts mehr übrig bleibt.
Wenn du dich dabei ertappst zu denken:
Ich funktioniere nur noch
dann ist das kein persönliches Versagen.
Sondern ein Zeichen, dass du dich selbst zu lange übergangen hast.
👉Der Kurs „Verwöhn-Momente selbst gemacht“* ist genau für diese Phase gedacht
Er richtet sich an Mamas, die keine Kraft mehr haben für komplizierte Selbstfürsorge.
Aber sich trotzdem wieder spüren wollen.
Keine Luxus-Rituale.
Keine Überforderung.
Sondern einfache, kreative Verwöhnmomente, die sich in dein echtes Leben integrieren lassen.
Nicht irgendwann.
Sondern genau jetzt.
Zum Schluss – das, was du vielleicht hören musst
Ostern muss nicht perfekt sein.
Es muss sich nicht nach Leistung anfühlen.
Und du musst dich nicht aufopfern, damit alle anderen eine schöne Zeit haben.
👉 Deine Ruhe ist kein Extra.
Sie ist die Grundlage für alles andere.
Wenn du dieses Ostern etwas anders machen willst, dann fang hier an:
Nicht bei der Deko.
Nicht bei den Geschenken.
Sondern bei dir.
Ostern darf ruhig sein.
Und genau darin liegt seine Kraft.







